Was man alles so füttern kann und
ein
paar Stichworte rund ums
Futter...
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Aas |
ist nicht unbedingt schädlich, im Gegenteil. Bei viel frischer Fleischfütterung hilft es gegen Übersäuerung des Magens....man muss dann allerdings den Ekelfaktor außer Acht lassen.. |
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Algen |
gibt es als Tabletten oder Pulver in Apotheken oder Reformhäusern. Die im Zoohandel erhältlichen Präparate enthalten oft zu viele Schwermetalle. Inhaltsstoffe: neben Jod noch 27 Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Verstärkt auch die Pigmentierung. Täglich unters Futter mischen. |
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Apfel |
enthält die Vitamine B, C, E, Niacin und die meisten wichtigen Nährstoffe |
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Apfelsine |
enthält Vitamin B und C, Niacin und alle wichtigen Mineralstoffe |
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Aprikose |
siehe Apfel + Vitamin A |
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Aujeszky-Virus |
kann im Schweinefleisch (auch im Wildschwein) enthalten sein. Das ist zwar äußerst selten der Fall, aber der Virus ist für Hund und Katze absolut tödlich. Schweinefleisch niemals roh füttern!!! |
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Ballaststoffe |
wichtig für die Darmtätigkeit und Verdauung. Vor allem in Obst- und Gemüse enthalten. Grasfressen kann auf Ballaststoffmangel hinweisen. |
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Banane |
enthält die Vitamine A, B, C, E, Niacin und viele Mineralstoffe. Wird gerne gefressen, aber in größeren Mengen nicht so gut vertragen. Hat entzündungshemmende Eigenschaften, deshalb auch gut bei Durchfall. |
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Biotin |
wichtig für Haut, Haare, Fettsäurestoffwechsel, Blutgerinnung. Ist vor allem in Leber und Kalbsniere enthalten. |
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Birne |
siehe Aprikose |
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Blähungen |
entstehen durch Fehlgärung bei Unverträglichkeiten, zu hastigem Fressen, zu häufigem Füttern oder zu wenigen Ballaststoffen.. |
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Blättermagen |
Vormagen des Rindes. Enthält (vor allem ungereinigt also "grün") viele Vitamine und Mineralstoffe. |
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Blumenkohl |
enthält alle wichtigen Vitamine (v. a. Vitamin C) und Mineralstoffe (v. a. Kalium und Phosphor). Kohlsorten vorsichtig ausprobieren, ob sie vom Hund vertragen werden |
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Broccoli |
s. Blumenkohl, außerdem sehr calciumreich |
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Brot |
trockenes Vollkornbrot oder Knäckebrot eignen sich sehr gut zum Knabbern und zur Zahnreinigung. Wegen des hohen Salzgehalts aber nicht zu häufig füttern. |
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Butter |
wertvoller Fettlieferant (sofern keine Milcheiweißunverträglichkeit besteht), Vitamine A, B und E |
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Calcium |
Mineralstoff, der vor allem für Knochen, Zähne, Nerven und Muskeln wichtig ist. Enthalten in Knochen oder -mehl, Eierschalen, Milchprodukten (Käse), Gemüse (Broccoli, Spinat, Grünkohl). |
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Darmbakterien |
wichtig für die Verdauung. Sollten nach Magen-Darm-Störungen und nach Antibiotika-Behandlung wieder zugeführt werden (z.B. Bactisel) |
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Distelöl |
enthält Vitamin E - im Wechsel mit anderen Ölen täglich zum Futter |
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Ei |
ab und an ein rohes Eigelb unters Futter. Eier können auch mit der Schale verfüttert werden. Gemahlene Eierschale ist ein guter Calciumzusatz, wenn Hunde keine Knochen vertragen. |
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Eisen |
Mineralstoff, Spurenelement. Wichtig für Blutbildung und Sauerstofftransport im Blut. In Geflügel, Fleisch, Leber, Niere, Vollkornbrot, Spinat, Schwarzwurzeln. |
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Essensreste |
sollten nur verfüttert werden, wenn sie nicht zu stark gewürzt und nicht zu kalorienreich sind. Alleinige Ernährung mit Essensresten ist nicht ausgewogen. |
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Fasten |
ein Fastentag pro Woche wäre schön - auch wenn's schwer fällt. Vor allem wenn der Hund viel tierisches Eiweiß bekommt, um die Nieren zu entlasten. |
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Fenchel |
enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Wird von den meisten Hunden gerne gefressen |
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Fettsäuren |
"essentielle" (lebensnotwendige). Wichtig für den gesamten Stoffwechsel, v. a. für Leber und Haut. Sind u. a. in Lein- und Fisch-/Lachsöl (nicht mit Lebertran verwechseln) vorhanden. Deshalb diese Ölsorten ab und zu dem Futter zugeben. Auch bei Allergienneigung wichtig. |
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Fisch |
enthält. Vitamin A und B, einige auch Vitamin E oder C. Je nach Geldbeutel einmal die Woche oder auch einmal im Monat - am besten roh - geben. |
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Fleisch |
wichtigster Bestandteil der Hundeernährung, am besten roh zu füttern - ohne Salz und Gewürz. Bis auf Schweinefleisch, kann man eigentlich alle Fleischsorten verwenden. |
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Fluor |
Mineralstoff. Wichtig für Knochen und Zähne. Enthalten in Fisch, Huhn, Kalbsniere, Vollkornbrot, Spinat, Kartoffeln. |
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Folsäure |
Vitamin. Wichtig für die Blutbildung u. Zellteilung. Enthalten in Rinderleber, -niere, Vollkornbrot, Salat, Kohl, Broccoli, Endivie, Spinat,... |
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Gemüse |
am besten roh (im Mixer püriert) oder ganz kurz gedünstet verfüttern. Sollte täglich auf dem Speiseplan stehen. Bei empfindlichen Hunden auf blähende Kohlsorten verzichten. In unserem hochwertigen Belcando-Futter ist dies in ausgewogenem Maße vorhanden. |
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Gras fressen |
Hunde nehmen instinktiv die Grassorten auf, die sie für ihre Verdauung benötigen. Also ruhig "weiden" lassen. |
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Grüner Pansen |
enthält neben den Inhaltsstoffen des Fleisches noch die des aufgeschlüsselten, verdauten Grases und sonstigen Rinderfutters. Für empfindliche Nasen allerdings nicht so gut geeignet :-). |
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Haarkleid |
ist oft das äußerlich sichtbare Zeichen dafür, ob der Hund gesund ist und richtig ernährt wird. Wichtig für das Fell ist Vitamin H (Biotin) |
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Herz |
gutes Muskelfleisch. Enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. |
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Hühnerknochen |
sind heutzutage nicht mehr so gefährlich wie früher, weil die Hühner heutzutage viel früher geschlachtet werden und die Knochen noch sehr weich sind. Aber trotzdem nicht gekocht und unter Aufsicht verfüttern. |
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Hüttenkäse |
enthält Vitamin B, Eiweiß und viele Mineralstoffe. Ab und an als Fleischersatz verfüttern. |
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Hundekuchen |
möglichst selten, nur als Belohnung ab und zu. Heimliche Dickmacher. |
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Innereien |
Hirn, Bries, Herz, Lunge, Zunge, Schlund, Leber, Niere, Milz, Pansen, Blättermagen....Auch getrocknet erhältlich. |
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Jod |
Mineralstoff, Spurenelement. Wichtig für die Schilddrüse. Enthalten u. a. in Seealgen, Fisch, Feldsalat. |
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Käse |
enthält Vitamin A, B, E und Niacin sowie alle wichtigen Mineralstoffe, vor allem Calcium. Hunde fressen Käse gerne, kann deshalb auch als "Geschmacksverbesserer" für Mäkelhunde übers Futter gestreut werden. Übrigens: Dass Käse dem Geruchssinn von Hunden schadet ist ein Ammenmärchen ;-). |
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Karotten |
enthalten alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Als Ganze zum Knabbern oder roh geraspelt. Mit etwas Speiseöl wird das Vitamin A besser aufgenommen. |
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Kartoffeln |
enthalten alle wichtigen Vitamine, v. a. Vitamin C, und Mineralstoffe, v. a. Kalium. Auch für die Hundeernährung recht gut geeignet. Gut zerkleinert oder als Brei geben, weil die Inhaltsstoffe vom Darm nicht so gut aufgenommen werden. |
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Knoblauch |
enthält Vitamin B und C. Eine Zehe ab und zu zerdrücken und unters Futter mischen - soll angeblich auch gegen Zeckenbefall wirken. |
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Knochen |
enthält v. a. Calcium und Phosphor. Das klassische Hundespielzeug. Besonders beliebt: wieder gefundene Uraltknochen, die vor Jahren mal verbuddelt wurden. Reinigt das Gebiss und stärkt die Kaumuskulatur. Über Knochen streiten sich die Geister. Wenn Hunde täglich rohe Knochen bekommen und ihr Verdauungssystem gelernt hat, damit zurecht zu kommen, haben sie normalerweise keine Probleme damit und vertragen sie auch sehr gut. |
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Kochen |
nur schwer verdauliche Nahrungsmittel wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln müssen gekocht werden. Alles andere ist roh oder allenfalls leicht angedünstet für die Ernährung wertvoller, weil weniger Inhaltsstoffe zerstört werden. |
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Kohlenhydrate |
für die Ernährung genauso wichtig wie Eiweiß, v. a. in Gemüse und Getreide enthalten. |
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Kotfressen |
kann ein Zeichen für Mineralstoffmangel, aber auch für Übersäuerung des Magens und des Blutes sein. Evtl. überprüfen lassen. Gegen Übersäuerung kann man auch "Bullrichsalz" unters Futter mischen. Bei jungen Hunden ist Kotfressen normal, weil ihr Verdauungstrakt noch darauf eingestellt ist, die Reste aufzunehmen, die erwachsene Rudeltiere vom Beutetier übrig ließen - eben hauptsächlich die kotgefüllten Därme. Mit dem Erwachsenwerden gibt sich diese "Unart" meistens. |
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Leber |
enthält vor allem Vitamin A, Biotin und alle wichtigen Spurenelemente und Mineralstoffe. Leber - vor allem Rinderleber - sollte man aber wegen des evtl. Schadstoffgehalts nicht zu häufig geben. |
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Mais |
können Hunde relativ schlecht verwerten. Trotzdem ist er - weil billig - oft Hauptbestandteil von Fertigfuttersorten. |
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Maus |
kann sich der Hund kostenlos selbst besorgen :-). Nährstoffgehalt ist für Hund bei Ganzkörperverzehr sehr günstig und ausgewogen. Allerdings muss dann regelmäßig alle zwei Mittel entwurmt werden. |
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Mundgeruch |
wird meistens durch Zahnstein ausgelöst. Wenn kein Zahnstein vorhanden ist, muss die Ursache vom TA abgeklärt werden. Das Gerücht, dass Fleischfütterung üblen Geruch aus dem Fang verursacht, kann evtl. dann zutreffen wenn die Stücke zu groß waren und deshalb nicht richtig verdaut wurden. |
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Natrium |
Mineralstoff. Wichtig für den Zellstoffwechsel, Muskulatur und Blutdruck. Mangel ist unwahrscheinlich, eher ein Zuviel. Vor allem wenn der Hund ab und zu Wurst und Brot bekommt. Solche Sachen deshalb auch nicht zu häufig verfüttern. |
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Natriumhydrogenkarbonat |
(z. B. Kaisernatron, Bullrichsalz) kann bei Fehlgärungen dem Futter zugesetzt werden. Beugt der Übersäuerung des Magens und des Blutes vor. |
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Ochsenziemer |
Bullenpenis. Meist getrocknet als "Kaustengelchen" erhältlich. Nicht zu häufig füttern, weil der Proteingehalt ziemlich hoch ist. |
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Quark |
enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, v. a. Kalium, Calcium und Phosphor. Gute Eiweißquelle - ab und zu als Fleischersatz. |
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Reis |
Kochen, ohne Salz Enthält Vitamin B und E, Mineralstoffe, u. a. Kalium. Entwässert. |
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Sauerkraut |
roh füttern. Super Hunde-Futtermittel. Enthält viel Vitamin A und C und alle wichtigen Mineralstoffe in hoher Konzentration. Wenn Fremdkörper verschluckt werden, Sauerkraut füttern um den Gegenstand "einzuwickeln". Gut für die Verdauung und bei Verstopfung. |
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Schokolade |
schlicht und einfach verboten, da diese zum Herzinfarkt führen kann!!! |
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Temperatur |
Futter immer mindestens auf Körpertemperatur erwärmen. Niemals direkt aus dem Kühlschrank füttern. |
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Vitamine |
sind in frischen Lebensmitteln ausreichend vorhanden. Zusätzliche Vitamingaben sind in der Regel nicht nötig. |
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Wasser |
wichtigstes Nahrungsmittel. Muss immer zur freien Verfügung stehen. Bei normaler Ernährung mit Trockenfutter sollte dies mit lauwarmem Wasser angerichtet werden. |
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Würmer |
werden übertragen von der Mutter auf die Welpen, durch Fressen von Kot und Mäusen, durch Flöhe. Aber niemals durch Verzehr von rohem Fleisch! Tägliche Gaben von Knoblauch, rohen Karotten kann den Wurmbefall eindämmen. Trotzdem regelmäßig entwurmen lassen. |
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Zucker |
schlicht und einfach verboten!!! Findet sich aber manchmal leider in industriell hergestellten Futterdosen oder Leckerlis. Vorsicht! |
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Zwiebel |
enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Ist allerdings roh in größeren Mengen (15 g/kg) für Hunde und Katzen giftig. |